Das sagen Eltern über den KinderServer

„Ein gute Lösung für uns“

„Eine gute Lösung für uns und unseren neunjährigen Sohn, da wir verhindern wollen, dass unser Sohn unkontrolliert im Internet surft.“

Martin Kortenbusch, Düsseldorf

Martin Kortenbusch, Düsseldorf

„Über den KinderServer suchen und surfen die Schülerinnen und Schüler auf kindgerechten Internetseiten. Da bin ich sicher, dass sie nicht auf Facebook und Youtube landen.“

Manuela Zimmermann, Lehrerin und Jugendmedienschutzberaterin Grundschule Miehlen

Manuela Zimmermann, Grundschule Miehlen

„Ich empfehle den KinderServer weiter. Ein riesiges Angebot für meine Kinder im Netz – sicher und dann auch noch kostenlos!“

Sebastian Bäumel, Heidelberg

Sebastian Bäumel, Heidelberg

„Unser sechsjähriger Sohn kommt im Sommer in die Schule. Für seine ersten Erfahrungen im Internet ist der KinderServer auf unserem Familiencomputer eine wirklich gute Sache.“

Sandra Hindley-Böhm mit Ruben & Lara, Wiesbaden

Sandra Hindley-Böhm mit Ruben & Lara, Wiesbaden

„Mein Sohn benutzt den KinderServer. Manche Seiten habe ich für ihn freigeschaltet, für uns wichtige, regionale Seiten hier in Dresden zum Beispiel. Dass es auch auf dem Smartphone und Tablet funktioniert, finde ich super. Damit kann er auch unterwegs surfen.“

Michael Schreieck mit Aliyah und Liyon, Dresden

Michael Schreieck mit Aliyah und Liyon

„Bei unserer 13 Jahre alten Tochter macht der KinderServer aufgrund ihrer Recherchen und Projekte für die Schule keinen Sinn mehr, aber unser zehnjähriger Sohn weiß, dass er ohne diesen ‚Filter‘ nicht allein ins Internet darf. Es gibt uns ein sicheres Gefühl und ihm die Freiheit, auch einmal ohne uns zu surfen und im Netz zu spielen.“

Daniela Hoffmeister, Mannheim

Daniela Hoffmeister, Mannheim

„Unser Siebenjähriger probiert ständig Neues aus und liebt Spiele, Filme und Bilder aus dem Internet. Seine Neugier sollte da in geordneten Bahnen gehalten werden – zum Beispiel durch den KinderServer. Man kann ja nicht immer hinten dran stehen – und das wird von ihm auch gar nicht geschätzt.“

Christiane Langrock-Kögel, Hamburg

Christiane Langrock-Kögel, Hamburg